X. Internationaler Kongress über Jakobusstudien „Jacobus patronus“

Der 10. internationale Kongress über Jakobusstudien hat die Vertiefung der bedeutendsten Aspekte des Patronats von Santiago zum Ziel. Aus dieser Sichtweise werden die Besonderheiten des Apostels als Schirmherr und Beschützer von Ländern, Städten, Ritter- und Militärorden, kirchlichen und anderen Bruderschaften untersucht. Spezielle Forschungsschwerpunkte sind geistige, ikonographische, symbolische, politische und historische Aspekte einer Beziehung, die tiefgehenden Einfluss auf Kultur und Mentalität vieler Länder Europas und Amerikas ausübte.

 

Platz: Hostal dos Reis Católicos. Santiago de Compostela

Datum: 9. – 11. November 2017

Organisation: Internationales Expertenkomitee des Jakobswegs und Turismo de Galicia
Leitung: Paolo Caucci von Saucken, Vorsitzender des internationalen Expertenkomitees des Jakobswegs

Die Zielgruppe
Studenten, Lehrerkräfte, Studierende der Jakobuskultur, Mitglieder der Pilgerverbände sowie alle übrigen Interessenten.

Die Einschreibung
Kostenlose Einschreibung bis zur Belegung aller Plätze
Einschreibungsfrist: vom 12/09/17 bis 03/11/17
Einschreibungsplattform: https://goo.gl/NZ1Gc5

Stipendien
Die Xunta de Galicia bietet in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl über den Jakobsweg und Wallfahrten und der Universität Santiago zwölf Stipendien für Forscher an, die in einem absolut kostenlosen Aufenthalt während der Kongresstage bestehen.

Übernachtungsmöglichkeiten
Für Studenten, Arbeitslose und Mitglieder der Pilgerverbände besteht während der Kongresstage die Möglichkeit der kostenlosen Übernachtung in der Pilgerherberge San Lázaro, in Santiago de Compostela.
Interessenten, die eine kostenlose Übernachtung beantragen, müssen bei der Einschreibung für den Kongress einen Nachweis darüber erbringen, Studierender, Arbeitsloser oder Mitglied eines Pilgerverbandes zu sein.

Informationen und Kontaktdaten
S.A. de Xestión do Plan Xacobeo
Área de Cultura Xacobea
Tel.: 881 996 265
Cultura.xacobea@xacobeo.org

Bild: Codex Calixtinus der Universität von Salamanca (©Universidad de Salamanca)