Pilgern für den Frieden

Das interreligiöse und überkonfessionelle Projekt Pilgern für den Frieden hat die Vision, auf den Wegen des heiligen Jakobus von Swinemünde bis Santiago und darüber hinaus Spenden zu sammeln für den Wiederaufbau von Schulen in Regionen wie der Ukraine und dem Gazastreifen, wo Krieg und Zerstörung Kindern den Zugang zu Bildung verwehren. Im Mittelpunkt steht dabei die Bildung der Kinder - als Schlüssel zu Hoffnung, Zukunft und Frieden. 

Nähere Informationen gibt es unter hier oder per E-Mail:

Die Aktion wird vom Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße unterstützt, siehe Pilgerbrief

 

Am 14. März 2026 ist Start in Swinemünde. Es geht Etappe für Etappe bis nach Santiago de Compostela.
Unterwegs werden:

  • Spenden gesammelt
  • Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen
  • Begegnungen ermöglicht
  • sichtbare Zeichen des Friedens gesetzt

Franz-Josef Nickeleit wird mit einer kleinen Gruppe unterwegs sein, die sich auf dem Weg immer wieder verändern darf. Jede und jeder ist eingeladen, sich anzuschließen – für einen Tag, eine Woche oder eine längere Strecke.

Informationen zum Mitpilgern

Hier findet sich die Übersicht über die einzelnen Etappen des Weges von Swinemünde bis Santiago und darüber hinaus. Detailliertere Informationen zu den einzelnen Wegabschnitten finden sich ausgehend von hier, Menüpunkte Pilgerwege und Der große Pilgerweg 2026.
Daraus ist ersichtlich:

  • wo die Gruppe unterwegs sein wird
  • wann sie an welchem Ort ankommen
  • wo man sich anschließen kann
  • wie lange man mitgehen möchte

Für sechs Personen, die sich verbindlich anschließen, wird im Voraus bereits Pilgerunterkunft inklusive Abendessen und Frühstück organisiert.

Da bereits im Vorfeld Kosten entstehen, wird ein Kostebeitrag von 30 € pro Person und Tag erhoben.
Sollte am Ende Geld übrig bleiben, wird dieses vollständig dem Spendenkonto gutgeschrieben.

Bis zur offiziellen Anerkennung der Gemeinnützigkeit werden Spenden treuhänderisch durch die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Haseldorf-Hetlingen unter der Verantwortung von Pastor Nagel verwaltet. So ist eine transparente und sichere Verwendung der Mittel gewährleistet.

Das Präsidium der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft unterstützt diese Aktion und bittet alle Mitglieder und weitere Pilger und Pilgerinnen, sich an ihr zu beteiligen.