Pilgern in Zeiten von Corona: Konkrete Beispiele

Gisela Lotze ist in Coronazeiten von Köln nach Prüm gepilgert. Hier ihr Bericht darüber. Auch sie pilgerte vor der eigenen Haustüre.

Peter und Lisa Zintl haben dem (virtuell stattgefundenen) Aachener Pilgerstammtisch vom Pilgern in Coronazeiten berichtet. Ihre Präsentation haben sie hier zur Verfügung gestellt (ca. 7MB). Zur Nachahmung empfohlen, vielleicht auf einem Weg vor der eigenen Haustüre.

Eine vierteilige Dokumentation (in galizischer Sprache mit verschiedensprachigen Untertiteln) zum portugiesischen Jakobsweg findet sich hier. Die vier Teile dauern jeweils eine knappe Viertelstunde und beschreiben das kulturelle Erbe entlang des Weges, die Bedeutung des Weges für die Gemeinden und die Menschen am Weg, die Natur entlang des Weges und die soziale Bedeutung des Weges.

Eine andere Möglichkeit des Pilgerns in Zeiten von Corona, nämlich Online-Pilgern, bieten die Missionsbenediktiner von des Klosters San Salvador del Monte Irago in Rabanal an. Der Online-Pilgerweg beginnt hier. Die Beiträge sind in deutscher, englsicher oder spanischer Sprache. Durch Klick auf die Pfeile oben über "Camino online" gelangt man von einer zur nächsten der 15 Etappen.

Virtuelle Führungen/Kataloge: