Zu Dir oder zu mir - Spiritualität(en) des Pilgerns

Start Datum: 16.04.2021
Beginn Uhrzeit: 08:30 Uhr
Stadt: CH-8926 Kappel am Albis
Straße: Kappelerhof 5

Tagung

Beim Pilgern folgen viele der inneren Sehnsucht. Sie sind auf der Suche nach «Sinn» und einem Entdecken dessen, was hinter allem liegt. Besondere Erfahrungen prägen dabei die Pilger*innen auf ihrem Weg – ob nun als Einzelpilger*in oder in einer Gruppe. Herausgelöst aus dem täglichen «Einerlei und Fuktionierenmüssens» finden Pilger*innen auf ihren Wegen Schritt für Schritt zu sich selbst, nehmen wieder Kontakt mit ihrer Seele und ihrem Körper auf und erfahren göttliche Kraft, die sie beflügeln kann. Aber neben diesem inneren Weg beim Pilgern wird auch ein äusserer Weg gegangen, der als Resonanzraum wahrgenommen wird.
Pilgern verbindet die Konfessionen und grossen Weltreligionen. Diese religiöse Praktik ist in ihnen ein fester Bestandteil. Ist das nicht eine Chance, gerade das Verbindende anstatt das Trennende zu sehen?
Wie ist eine «Spiritualität des Pilgerns» zu verstehen? Kann man gar von «Spiritualitäten» des Pilgerns sprechen? Und vor allem: Wie definieren unterschiedliche christliche Konfessionen diese? Welchen Unterschied gibt es bei den Erfahrungen, die Menschen auf ihren Pilgerwegen machen, ob sie nun allein oder als Gruppe unterwegs sind?
Die Verbindung von Geist, Leib und Atem überzeugt viele Menschen, eine erfahrbare Spiritualität so zu leben. Nach ihr sehnen sie sich gerade auch im Raum der Kirche.
Pilgernde können erspüren, dass hinter allem, was ihnen während vieler Wochen ihrer Pilgerschaft begegnet, mehr als nur ein scheinbarer Zufall steckt. Sie erahnen: Gottes Geistkraft lässt sie einen «spirituellen Flow» erleben, den sie bis anhin noch nicht kannten.
Wir freuen uns auf einen intensiven Tag des Hörens und Austauschens über die Konfessionsgrenzen hinweg. Herzliche Einladung ins Kloster Kappel am Albis, dem spirituellen Zentrum der Zürcher Landeskirche!

Weitere Informationen zu Ablauf, Referenten, Kosten etc. finden sich hier.

Anmeldeschluss ist der 16. März 2020.





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